M.A.S. Marketing-Consulting

Andrea Sajben

Unternehmensberatung für Tourismusmarketing

 

Life Center Gleisdorf,

Schillerstraße 13/2

A-8200 Gleisdorf

Tel: +43 3112 3858 5

Fax: +43 3112 3858 4

marketing@andreasajben.com

 

Gerne erstellen für für Ihr Unternehmen ein individuelles Angebot!

 

Vereinbaren Sie einen Besprechungstermin für Ihre individuelle Beratung vor Ort

 

 

---------------------------

 

fb-sajben.png

 

Allgemeine Geschäftsbedingungen

für Unternehmenberater

 

ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN für 

Unternehmensberater 

 

AGBs als PDF downloaden

 

1. Allgemeine Grundlagen / Geltungsbereich 

 

 1.1 Für sämtliche Rechtsgeschäfte zwischen dem Auftraggeber und dem Auftragnehmer 

(Unternehmensberater) gelten ausschließlich diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen. 

Maßgeblich ist jeweils die zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses gültige Fassung. 

 

1.2 Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten auch für alle künftigen 

Vertragsbeziehungen, somit auch dann, wenn bei Zusatzverträgen darauf nicht 

ausdrücklich hingewiesen wird. 

 

1.3 Entgegenstehende Allgemeine Geschäftsbedingungen des Auftraggebers sind 

ungültig, es sei denn, diese werden vom Auftragnehmer (Unternehmensberater) 

ausdrücklich schriftlich anerkannt. 

 

1.4 Für den Fall, dass einzelne Bestimmungen dieser Allgemeinen 

Geschäftsbedingungen unwirksam sein und/oder werden sollten, berührt dies die 

Wirksamkeit der verbleibenden Bestimmungen und der unter ihrer Zugrundelegung 

geschlossenen Verträge nicht. Die unwirksame ist durch eine wirksame Bestimmung, die ihr 

dem Sinn und wirtschaftlichen Zweck nach am nächsten kommt, zu ersetzen. 

 

 

2. Umfang des Beratungsauftrages / Stellvertretung 

 

2.1 Der Umfang eines konkreten Beratungsauftrages wird im Einzelfall vertraglich 

vereinbart. 

 

2.2 Der Auftragnehmer (Unternehmensberater) ist berechtigt, die ihm obliegenden 

Aufgaben ganz oder teilweise durch Dritte erbringen zu lassen. Die Bezahlung des Dritten 

erfolgt ausschließlich durch den Auftragnehmer (Unternehmensberater) selbst. Es entsteht 

kein wie immer geartetes direktes Vertragsverhältnis zwischen dem Dritten und dem 

Auftraggeber. 

 

2.3 Der Auftraggeber verpflichtet sich, während sowie bis zum Ablauf von drei Jahren 

nach Beendigung dieses Vertragsverhältnisses keine wie immer geartete 

Geschäftsbeziehung zu Personen oder Gesellschaften einzugehen, deren sich der 

Auftragnehmer (Unternehmensberater) zur Erfüllung seiner vertraglichen Pflichten 

bedient. Der Auftraggeber wird diese Personen und Gesellschaften insbesondere nicht mit 

solchen oder ähnlichen Beratungsleistungen beauftragen, die auch der Auftragnehmer 

(Unternehmensberater) anbietet. 

 

 

3. Aufklärungspflicht des Auftraggebers / Vollständigkeitserklärung 

 

3.1 Der Auftraggeber sorgt dafür, dass die organisatorischen Rahmenbedingungen bei 

Erfüllung des Beratungsauftrages an seinem Geschäftssitz ein möglichst ungestörtes, dem 

raschen Fortgang des Beratungsprozesses förderliches Arbeiten erlauben.  

 3.2 Der Auftraggeber wird den Auftragnehmer (Unternehmensberater) auch über vorher 

durchgeführte und/oder laufende Beratungen - auch auf anderen Fachgebieten - 

umfassend informieren.  

 

3.3 Der Auftraggeber sorgt dafür, dass dem Auftragnehmer (Unternehmensberater) 

auch ohne dessen besondere Aufforderung alle für die Erfüllung und Ausführung des 

Beratungsauftrages notwendigen Unterlagen zeitgerecht vorgelegt werden und ihm von 

allen Vorgängen und Umständen Kenntnis gegeben wird, die für die Ausführung des 

Beratungsauftrages von Bedeutung sind. Dies gilt auch für alle Unterlagen, Vorgänge und 

Umstände, die erst während der Tätigkeit des Beraters bekannt werden. 

 

3.4 Der Auftraggeber sorgt dafür, dass seine Mitarbeiter und die gesetzlich vorgesehene 

und gegebenenfalls eingerichtete Arbeitnehmervertretung (Betriebsrat) bereits vor Beginn 

der Tätigkeit des Auftragnehmers (Unternehmensberaters) von dieser informiert werden. 

 

 

4. Sicherung der Unabhängigkeit 

 

4.1 Die Vertragspartner verpflichten sich zur gegenseitigen Loyalität. 

 

4.2 Die Vertragspartner verpflichten sich gegenseitig, alle Vorkehrungen zu treffen, die 

geeignet sind, die Gefährdung der Unabhängigkeit der beauftragten Dritten und Mitarbeiter 

des Auftragnehmers (Unternehmensberaters) zu verhindern. Dies gilt insbesondere für 

Angebote des Auftraggebers auf Anstellung bzw. der Übernahme von Aufträgen auf eigene 

Rechnung. 

 

 

5. Berichterstattung / Berichtspflicht 

 

5.1 Der Auftragnehmer (Unternehmensberater) verpflichtet sich, über seine Arbeit, die 

seiner Mitarbeiter und gegebenenfalls auch die beauftragter Dritter dem Arbeitsfortschritt 

entsprechend dem Auftraggeber Bericht zu erstatten. 

 

5.2 Den Schlussbericht erhält der Auftraggeber in angemessener Zeit, d.h. zwei bis 

vier Wochen, je nach Art des Beratungsauftrages nach Abschluss des Auftrages.  

 

5.3 Der Auftragnehmer (Unternehmensberater) ist bei der Herstellung des vereinbarten 

Werkes weisungsfrei, handelt nach eigenem Gutdünken und in eigener Verantwortung. Er 

ist an keinen bestimmten Arbeitsort und keine bestimmte Arbeitszeit gebunden. 

 

 

6. Schutz des geistigen Eigentums 

 

6.1 Die Urheberrechte an den vom Auftragnehmer (Unternehmensberater) und seinen 

Mitarbeitern und beauftragten Dritten geschaffenen Werke (insbesondere Anbote, 

Berichte, Analysen, Gutachten, Organisationspläne, Programme, Leistungsbeschreibungen, 

Entwürfe, Berechnungen, Zeichnungen, Datenträger etc.) verbleiben beim Auftragnehmer 

(Unternehmensberater). Sie dürfen vom Auftraggeber während und nach Beendigung des 

Vertragsverhältnisses ausschließlich für vom Vertrag umfasste Zwecke verwendet werden. 

Der Auftraggeber ist insofern nicht berechtigt, das Werk (die Werke) ohne ausdrückliche 

Zustimmung des Auftragnehmers (Unternehmensberaters) zu vervielfältigen und/oder zu 

verbreiten. Keinesfalls entsteht durch eine unberechtigte Vervielfältigung/Verbreitung des 

Werkes eine Haftung des Auftragnehmers (Unternehmensberaters) - insbesondere etwa für 

die Richtigkeit des Werkes - gegenüber Dritten. 

 

 6.2 Der Verstoß des Auftraggebers gegen diese Bestimmungen berechtigt den 

Auftragnehmer (Unternehmensberater) zur sofortigen vorzeitigen Beendigung des 

Vertragsverhältnisses und zur Geltendmachung anderer gesetzlicher Ansprüche, 

insbesondere auf Unterlassung und/oder Schadenersatz. 

 

 

7. Gewährleistung 

 

7.1 Der Auftragnehmer (Unternehmensberater) ist ohne Rücksicht auf ein Verschulden 

berechtigt und verpflichtet, bekannt werdende Unrichtigkeiten und Mängel an seiner 

Leistung zu beheben. Er wird den Auftraggeber hievon unverzüglich in Kenntnis setzen. 

 

7.2 Dieser Anspruch des Auftraggebers erlischt nach sechs Monaten nach Erbringen der 

jeweiligen Leistung. 

 

 

8. Haftung / Schadenersatz 

 

8.1 Der Auftragnehmer (Unternehmensberater) haftet dem Auftraggeber für Schäden - 

ausgenommen für Personenschäden - nur im Falle groben Verschuldens (Vorsatz oder

grobe 

Fahrlässigkeit). Dies gilt sinngemäß auch für Schäden, die auf vom Auftragnehmer 

beigezogene Dritte zurückgehen. 

 

8.2 Schadenersatzansprüche des Aufraggebers können nur innerhalb von sechs Monaten 

ab Kenntnis von Schaden und Schädiger, spätestens aber innerhalb von drei Jahren nach 

dem anspruchsbegründenden Ereignis gerichtlich geltend gemacht werden. 

 

8.3 Der Auftraggeber hat jeweils den Beweis zu erbringen, dass der Schaden auf ein 

Verschulden des Auftragnehmers zurückzuführen ist. 

 

8.4 Sofern der Auftragnehmer (Unternehmensberater) das Werk unter Zuhilfenahme 

Dritter erbringt und in diesem Zusammenhang Gewährleistungs- und/oder 

Haftungsansprüche gegenüber diesen Dritten entstehen, tritt der Auftragnehmer 

(Unternehmensberater) diese Ansprüche an den Auftraggeber ab. Der Auftraggeber wird 

sich in diesem Fall vorrangig an diese Dritten halten. 

 

 

9. Geheimhaltung / Datenschutz 

 

9.1 Der Auftragnehmer (Unternehmensberater) verpflichtet sich zu unbedingtem 

Stillschweigen über alle ihm zur Kenntnis gelangenden geschäftlichen Angelegenheiten, 

insbesondere Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse sowie jedwede Information, die er über 

Art, Betriebsumfang und praktische Tätigkeit des Auftraggebers erhält. 

 

9.2 Weiters verpflichtet sich der Auftragnehmer (Unternehmensberater), über den 

gesamten Inhalt des Werkes sowie sämtliche Informationen und Umstände, die ihm im 

Zusammenhang mit der Erstellung des Werkes zugegangen sind, insbesondere auch über

die 

Daten von Klienten des Auftraggebers, Dritten gegenüber Stillschweigen zu bewahren. 

 

9.3 Der Auftragnehmer (Unternehmensberater) ist von der Schweigepflicht gegenüber 

allfälligen Gehilfen und Stellvertretern, denen er sich bedient, entbunden. Er hat die 

Schweigepflicht aber auf diese vollständig zu überbinden und haftet für deren Verstoß 

gegen die Verschwiegenheitsverpflichtung wie für einen eigenen Verstoß. 

 9.4 Die Schweigepflicht reicht unbegrenzt auch über das Ende dieses 

Vertragsverhältnisses hinaus.  

 

9.5 Der Auftragnehmer (Unternehmensberater) ist berechtigt, ihm anvertraute 

personenbezogene Daten im Rahmen der Zweckbestimmung des Vertragsverhältnisses zu 

verarbeiten. Der Auftraggeber leistet dem Auftragnehmer Gewähr, dass hiefür sämtliche 

erforderlichen Maßnahmen insbesondere jene im Sinne des Datenschutzgesetzes, wie etwa 

Zustimmungserklärungen der Betroffenen, getroffen worden sind. 

 

 

10. Honorar 

 

 10.1 Nach Vollendung des vereinbarten Werkes erhält der Auftragnehmer 

(Unternehmensberater) ein Honorar gemäß der Vereinbarung zwischen dem Auftraggeber 

und dem Auftragnehmer (Unternehmensberater). Der Auftragnehmer (Unternehmens-

berater) ist berechtigt, dem Arbeitsfortschritt entsprechend Zwischenabrechnungen zu 

legen und dem jeweiligen Fortschritt entsprechende Akonti zu verlangen. Das Honorar ist 

jeweils mit Rechnungslegung durch den Auftragnehmer fällig. 

 

10.2 Der Auftragnehmer (Unternehmensberater) wird jeweils eine zum Vorsteuerabzug 

berechtigende Rechnung mit allen gesetzlich erforderlichen Merkmalen ausstellen. 

 

10.3 Anfallende Barauslagen, Spesen, Reisekosten, etc. sind gegen Rechnungslegung des 

Auftragnehmers (Unternehmensberaters) vom Auftraggeber zusätzlich zu ersetzen. 

 

10.4 Unterbleibt die Ausführung des vereinbarten Werkes aus Gründen, die auf Seiten 

des Auftraggebers liegen, oder aufgrund einer berechtigten vorzeitigen Beendigung des 

Vertragsverhältnis durch den Auftragnehmer (Unternehmensberater), so behält der 

Auftragnehmer (Unternehmensberater) den Anspruch auf Zahlung des gesamten 

vereinbarten Honorars abzüglich ersparter Aufwendungen. Im Falle der Vereinbarung eines 

Stundenhonorars ist das Honorar für jene Stundenanzahl, die für das gesamte vereinbarte 

Werk zu erwarten gewesen ist, abzüglich der ersparten Aufwendungen zu leisten. Die 

ersparten Aufwendungen sind mit 30 Prozent des Honorars für jene Leistungen, die der 

Auftragnehmer bis zum Tage der Beendigung des Vertragsverhältnisses noch nicht erbracht 

hat, pauschaliert vereinbart. 

 

10.5 Im Falle der Nichtzahlung von Zwischenabrechnungen ist der Auftragnehmer 

(Unternehmensberater) von seiner Verpflichtung, weitere Leistungen zu erbringen, befreit. 

Die Geltendmachung weiterer aus der Nichtzahlung resultierender Ansprüche wird dadurch 

aber nicht berührt. 

 

 

11. Elektronische Rechnungslegung 

 

11.1 Der Auftragnehmer (Unternehmensberater) ist berechtigt, dem Auftraggeber 

Rechnungen auch in elektronischer Form zu übermitteln. Der Auftraggeber erklärt sich mit 

der Zusendung von Rechnungen in elektronischer Form durch den Auftragnehmer 

(Unternehmensberater) ausdrücklich einverstanden. 

 

 

12. Dauer des Vertrages 

 

12.1 Dieser Vertrag endet grundsätzlich mit dem Abschluss des Projekts.  

 

12.2 Der Vertrag kann dessen ungeachtet jederzeit aus wichtigen Gründen von jeder 

Seite ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist gelöst werden. Als wichtiger Grund ist  insbesondere anzusehen, 

 

    wenn ein Vertragspartner wesentliche Vertragsverpflichtungen verletzt oder 

 

    wenn über einen Vertragspartner ein Insolvenzverfahren eröffnet oder der Konkursantrag 

mangels kostendeckenden Vermögens abgewiesen wird. 

 

 

13. Schlussbestimmungen 

 

13.1 Die Vertragsparteien bestätigen, alle Angaben im Vertrag gewissenhaft und 

wahrheitsgetreu gemacht zu haben und verpflichten sich, allfällige Änderungen 

wechselseitig umgehend bekannt zu geben. 

 

13.2 Änderungen des Vertrages und dieser AGB bedürfen der Schriftform; ebenso ein  

Abgehen von diesem Formerfordernis. Mündliche Nebenabreden bestehen nicht. 

 

13.3 Auf diesen Vertrag ist materielles österreichisches Recht unter Ausschluss der 

Verweisungsnormen des internationalen Privatrechts anwendbar. Erfüllungsort ist der Ort 

der beruflichen Niederlassung des Auftragnehmers (Unternehmensberaters). Für 

Streitigkeiten ist das Gericht am Unternehmensort des Auftragnehmers (Unternehmens-

beraters) zuständig.